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ein wunderbarer Auftakt…

Gestern war es endlich soweit – feierlich und fröhlich hat der Q. seine Türen geöffnet und seine Ausstellung Q. [art] – what the ar_t einem gespannten Publikum präsentiert. Wir haben uns gefreut über die vielen interessierten Gäste, die gemeinsam mit uns diesen Auftakt zu einem aufregenden, vergnüglichen und inspirierenden Abend gemacht haben.

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Viele neugierige Blicke erkundeten die Ausstellung

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masturbating in my rapist(s) clothes
Elektra Stoffregen

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Testis, der Zeuge
Simone Brühl

und es gab regen Austausch über die gezeigten künstlerischen Auseinandersetzungen rund um Queerfeminismus, Alltagssexismus und Trans* – auch mit den anwesenden Künstler_innen –

IMG_4520– wie hier mit Silas Schmidt von Wymeringhausen.

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Mother of Dress (Moskau bei Schnee)
Lennart Kudla

Danke an alle Mitmischenden für diesen umwerfenden ersten Abend im Q. !

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Eröffnung der Ausstellung Q.[art] – what the ar_t?!

Q.[art] – what the ar_t?!

Vernissage: 30.09.2013, 19 Uhr

Öffnungszeiten: 30.09. – 13.10.2013, täglich ab 14 Uhr

Eine Ausstellung queerer Kunst. Kunst, die sich quer stellt, die die perverse Normalität darstellt, die dazwischen grätscht und ironisch lächelnd sagt: so nicht, mein_e Freund_in! Das hast du dir anders gedacht! Kunst, die sich speziell oder abstrakt auf die Themen Queerfeminismus, (Anti!)Alltagssexismus oder trans* bezieht. Eine Ausstellung von künstlerischen Positionen, die in den verwendeten Medien so vielfältig sind wie in ihren Auseinandersetzungen.

Gezeigt werden Arbeiten der Künstler_innen Silas Schmidt von Wymeringhausen (buch), Dorothée Zombronner (Malerei), Jennifer Kurbjuweit (Video), Anselm Skogstad (Fotografie), Simone Brühl (Video) und Lennart Kudla (Objekt).

[leider kann die Ausstellung nicht komplett besichtigt werden, wenn Workshops stattfinden]

und hier schon ein Vorgeschmack:

Heino und Hanno Postkarte

Heino und Hanno
Silas Schmidt von Wymeringhausen
www.von-wymeringhausen.jimdo.com

2. Pippletips_II_web

Pippletips II
Dorothée Zombronner
www.dorotheezombronner.com

elektra_stoffregen

Elektra Stoffregen
masturbating in my rapist(s) clothes
Jennifer Kurbjuweit Kontakt: j.kurbjuweit@hbk-bs.de

4. resized Blood, GRS (2011-2013)_002

Blood, Genital Reassignment Surgery (2011-2013)
Anselm Skogstad
www.anselmskogstad.com
5. Testis_web

Testis
Simone Brühl
www.simonebruehl.de

6. _Z9G9067_web

Genderkleid
Lennart Kudla
Kontakt: l.kudla@hbk-bs.de

und hier geht’s zur Facebook-Veranstaltung


Call for q.art

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Dazwischen bleiben die Unterstriche.

Queere Kunst ist schwer auszuschreiben. Was ist queere Kunst? (sowieso: was ist queer? Und was ist Kunst?) Dennoch gehen wir das Wagnis ein.

Wir suchen queere Kunst. Kunst, die sich quer stellt, die die perverse Normalität darstellt, die dazwischen grätscht und ironisch lächelnd sagt: so nicht, mein_e Freund_in! Das hast du dir anders gedacht! Und noch genauer: wenn das, was du machst, queer ist, welche Rolle spielen dann Queerfeminismus, (Anti!)Alltagssexismus oder trans* in deiner Kunst?

W_i_r w_o llen_es seh_en!

Und zwar in unserer Ausstellung Q.[art] – what the a_rt?!
Sie ist Teil des Projekts Q. [kju_point], das vom 30.09. – 13.10. 2013 in Halle (Saale) stattfinden wird. In einem temporär genutzten Ort, einem Zwischenraum in einer Zwischennutzung, werden verschiedene künstlerische und wissenschaftliche Formate wie Lesungen, Filme, Workshops zu den drei Themenfeldern Queerfeminismus, Alltagssexismus und Transgeschlechtlichkeit in die Öffentlichkeit gebracht.

Sendet uns eure Arbeiten und stellt uns eure Ideen von queerer Kunst vor!

Die Medien können so Grenzen überschreitend sein wie das Thema: Video, Fotografie, Malerei, Zeichnung, Digital Art Works, kleine Installationen, Performance und alles dazwischen.

Interessierte Künstler_innen senden ein Bild der Arbeit im jpeg-Format mit detaillierten Angaben
zu:
Name des_der Künstlers_in
Name und kurze Beschreibung der Arbeit
Größe
und Medium an:
q.art@riseup.net

Eure Ideen werden bis zum 20. August angenommen. Alle Künstler_innen, deren Arbeit ausgewählt wird, bekommen eine Aufwandsentschädigung. Bevorzugt werden kleinformatige Arbeiten, da uns nur begrenzter Platz zur Verfügung steht.